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Charts verstehen

Meine Charts

Quelle: Charts bereitgestellt von TradingView. Analyse und Markierungen von Tradomi21.

🌊 Kurswellen

Die beschrifteten Kurswellen zeigen Dir die Bewegungen des Marktes in seinen Zyklen. Jede Welle ist Teil einer größeren Bewegung und beschreibt eine Phase von Angebot und Nachfrage, die Dir hilft, den aktuellen Markttrend zu erkennen und zukünftige Bewegungen vorherzusagen. Zahlen stehen für Impulse, Buchstaben für Korrekturen.

⊟ Zonen

Zonen dienen als Orientierungspunkte innerhalb der technischen Analyse und zeigen Bereiche, an denen sich die Marktdynamik erfahrungsgemäß verdichten oder verändern kann. Die grau schattierten Zonen stellen historische Umkehrbereiche dar, in denen zuvor markante Reaktionen antizipiert wurden. Dies ermöglicht ein Backtesting meiner technischen Analyse.

✅ Primärszenario

Das Primärszenario beschreibt die aus meiner Sicht aktuell wahrscheinlichste Kursentwicklung auf Basis der vorliegenden Marktdaten und der technischen Struktur. Die durchgezogenen Pfeile visualisieren eine mögliche zukünftige Bewegung und dienen der Veranschaulichung des Szenarios. Die markierten Zielzonen zeigen Bereiche, in denen aus technischer Sicht Reaktionen des Marktes auftreten könnten. Diese Darstellung dient ausschließlich der technischen Analyse und stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.

❌ Alternativszenario

Das Alternativszenario beschreibt eine weitere mögliche Kursentwicklung, falls der Markt nicht der im Primärszenario dargestellten Struktur folgt. Die gestrichelten Pfeile visualisieren eine alternative Bewegung, die sich aus der aktuellen Marktsituation ableiten lässt. Dieses Vorgehen hilft dabei, unterschiedliche Entwicklungen gedanklich vorzubereiten. Die hinterlegte Prozentzahl dient als qualitative Einschätzung der relativen Stärke des jeweiligen Szenarios innerhalb der technischen Analyse. Sie stellt keine exakte Wahrscheinlichkeit dar.

⎯ Linien

Trendlinien verbinden markante Hoch‑ und Tiefpunkte und zeigen die übergeordnete Ausrichtung des Marktes. Unterstützungsbereiche markieren Zonen, in denen der Kurs in der Vergangenheit häufig Stabilität gezeigt hat. Ein Unterschreiten kann darauf hinweisen, dass sich die Marktstruktur verändert. Widerstandsbereiche kennzeichnen Preisniveaus, an denen Aufwärtsbewegungen zuvor oft ins Stocken geraten sind. Ein Überschreiten kann auf eine veränderte Dynamik hindeuten.

📊 Achsen

Die Währung ist rechts im Chart angegeben und dient der korrekten Einordnung der Preisangaben an der jeweiligen Börse, welche im Chart oben links in der Statuszeile zu sehen ist. Die Zeitachse unten dient der zeitlichen Orientierung, wobei zeitliche Projektionen im Gegensatz zu technisch definierten Kursbereichen naturgemäß ungenauer bestimmbar sind. Die logarithmische Skalierung stellt prozentuale Kursveränderungen gleichmäßiger dar und reduziert bei stark schwankenden oder langfristigen Verläufen störende Marktschwankungen. Deshalb nutze ich überwiegend eine logarithmische Darstellung der Charts, da sie Trends klarer sichtbar macht. Die Fibonacci‑Projektionen bleiben hingegen linear, weil ihre Berechnung bereits auf prozentualen Relationen basiert.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Das Datum der letzten Analyse ist jeweils am Anfang der entsprechenden Aktie angegeben. Für eine aktuelle Kursansicht kann auf der Plattform TradingView ein Livechart eingesehen werden. Die dort dargestellten Kursverläufe ermöglichen es, die in meinen Analysen markierten Bereiche eigenständig nachzuvollziehen oder visuell einzuordnen. Das ist der Wochenplan für die Aktuallsierung der Analysen:

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Extra-Updates möglich je nach Marktreaktion

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Optional je nach Marktreaktion

Du kannst die Chartbilder jeder Analyse herunterladen. Auf mobilen Geräten lässt sich das Bild durch längeres Gedrückthalten speichern, auf dem PC oder Laptop per Rechtsklick. Alternativ können die Bilder über die Zoom‑Funktion des Geräts vergrößert werden. Bitte beachte, dass alle Chartbilder urheberrechtlich geschützt sind und weder verkauft noch in anderer Form veröffentlicht oder weiterverbreitet werden dürfen.

Beim Erreichen einer Zielzone zeigt der Markt einen Bereich, in dem zuvor häufig markante Reaktionen stattgefunden haben. Wie Trader solche Zonen in ihre eigene Strategie einbeziehen, hängt vom persönlichen Handelsstil und Risikomanagement ab. Einige Marktteilnehmer nutzen beispielsweise Limit‑Orders oder arbeiten mit gestaffelten Einstiegsbereichen, andere beobachten zunächst die Kursreaktion innerhalb der Zone. Fällt der Kurs innerhalb einer Zone weiter in Richtung der nächsten relevanten Marke, kann dies je nach individueller Strategie unterschiedlich interpretiert werden. Ebenso gehört ein konsequentes Risikomanagement dazu, falls sich eine Zone nicht wie erwartet behauptet.

Ich selbst warte in der Regel ab, bis die Zone erreicht wurde, und achte anschließend darauf, ob sich innerhalb dieses Bereichs eine erste auffällige Marktreaktion zeigt. Das kann beispielsweise ein kleiner Impuls in einer niedrigeren Zeitebene sein, der ein strukturell höheres Hoch (bei Long‑Szenarien) oder ein tieferes Tief (bei Short‑Szenarien) markiert. In solchen Fällen definiere ich mein Risiko, indem ich meinen Stop‑Loss unter dem Ausgangspunkt dieses kleineren Impulses setze. Diese Vorgehensweise beschreibt ausschließlich meine persönliche Herangehensweise und stellt keine Empfehlung oder Handlungsanweisung dar.

Diese Hinweise dienen ausschließlich der technischen Analyse und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Für finanzielle Verluste wird keine Haftung übernommen.

Ein umsichtiges Risiko‑Management zielt darauf ab, Verluste zu begrenzen und Gewinne strukturiert zu sichern. Viele Marktteilnehmer arbeiten dafür mit klar definierten Bereichen für Gewinnmitnahmen und Risikobegrenzung, etwa durch Take‑Profit‑Zonen oder Stop‑Loss‑Marken. Wie diese Elemente eingesetzt werden, hängt jedoch stark vom individuellen Handelsstil, der eigenen Erfahrung und dem persönlichen Risikoprofil ab.

Ich selbst nutze unterschiedliche Herangehensweisen und unterscheide dabei zwischen langfristigen Investments und mittel‑ bis kurzfristigen Trades. Bei langfristigen Positionen bleibe ich in der Regel geduldig und ergänze meine Position gegebenenfalls in schwächeren Marktphasen, um meinen durchschnittlichen Einstiegspreis zu glätten. Bei mittel‑ bis kurzfristigen Trades arbeite ich hingegen mit einer klar definierten und vergleichsweise engen Risikobegrenzung, die im Verhältnis zum möglichen Gewinn deutlich kleiner ausfallen soll. Durch Diversifikation und eine größere Anzahl einzelner Trades kann ein konstant höheres Chance‑Risiko‑Verhältnis dazu beitragen, dass sich die Gesamtperformance trotz gleicher Anzahl an Gewinn‑ und Verlusttrades verbessert.

Die genannten Informationen dienen ausschließlich der technischen Analyse und allgemeinen Erläuterung möglicher Vorgehensweisen. Sie stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und ersetzen keine individuelle Beratung. Jede Umsetzung erfolgt eigenverantwortlich. Für finanzielle Verluste wird keine Haftung übernommen.

 

Ein Stop‑Loss ist eine zuvor festgelegte Kursmarke, bei deren Erreichen eine Position automatisch geschlossen wird. Er dient dazu, Verluste zu begrenzen, falls sich der Markt anders entwickelt als erwartet oder ein alternatives Szenario relevanter wird.

Ein Take‑Profit ist ein Kursniveau, an dem eine Position automatisch aufgelöst wird, um bereits erzielte Gewinne zu sichern. Viele Marktteilnehmer nutzen feste Zielbereiche oder arbeiten mit Teilverkäufen, um Gewinne schrittweise zu realisieren.

Ich möchte natürlich weiterhin wachsen, weshalb neue Pakete auf jeden Fall in Planung sind.

Wenn eine Zone bereits durchlaufen wurde, liegt der potenziell günstigste Bereich für viele Marktteilnehmer in der Regel hinter ihnen. Ein Einstieg mitten in einer laufenden Bewegung wird häufig als weniger attraktiv bewertet, da das Chance‑Risiko‑Verhältnis in solchen Situationen typischerweise ungünstiger ausfällt. Viele Trader orientieren sich daher an klar definierten Kursbereichen, um emotionale Entscheidungen zu vermeiden und stattdessen auf nachvollziehbare Strukturen zurückzugreifen.

Ich selbst gehe davon aus, dass ein Einstieg außerhalb der analysierten Zone meist ein schlechteres Verhältnis zwischen möglichem Gewinn und möglichem Verlust bietet. Für mich persönlich sollte das Chance‑Risiko‑Verhältnis mindestens bei etwa 1,5 bis 2 liegen, da sich aus meiner Erfahrung heraus Trades mit einem geringeren Verhältnis langfristig eher nachteilig entwickeln. Um emotionale Impulse zu vermeiden, orientiere ich mich bevorzugt an klaren Kursmarken und strukturellen Reaktionen, statt einer verpassten Zone „hinterherzulaufen“. Diese Vorgehensweise beschreibt ausschließlich meine persönliche Herangehensweise und stellt keine Empfehlung dar.

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Als Chartanalyst konzentriere ich mich auf die Auswertung von Kursverläufen, Preisstrukturen und wiederkehrenden Mustern. Fundamentale Daten spielen in meinem Ansatz eine untergeordnete Rolle, da ich davon ausgehe, dass Märkte – wie viele Bereiche des Lebens – zyklischen Bewegungen folgen. In Kursstrukturen spiegeln sich häufig bereits Erwartungen, Stimmungen und fundamentale Entwicklungen wider, bevor diese offiziell bekannt werden.

In meiner Analyse versuche ich, solche Bewegungen frühzeitig zu erkennen und Kurszonen zu identifizieren, die aus Sicht der Marktpsychologie relevant sein könnten. Dabei geht es nicht darum, gegen die Mehrheit zu handeln, sondern darum, typische Muster kollektiven Verhaltens zu verstehen und strukturell sinnvolle Bereiche zu bestimmen, an denen der Markt in der Vergangenheit häufig reagiert hat. Diese Perspektive ist Teil meines persönlichen Ansatzes und stellt keine Empfehlung dar.

Du hast immer noch Fragen? Falls Dir das nicht FAQ nicht weitergeholfen hat, dann zögere nicht mich zu kontaktiern.

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